Schutz vor Reseller eines Providers vor Betrug mit Identität u. Rechte geistigen Eigentums

Verfügungsmacht über nana Originaldomains brachte das Urteil vom Landesgerichts für Zivilrechtssachen Graz per 29.4.2020 zurück. Ungeklärt sind Fakedomain Neuregistrierungen www.naturalenature.org mit Fake-Registrant

7 Jahre, 3 Monate verfügte der in Graz lebende, in Graz Raaba tätige Werbe-, Veranstaltungs- u. Medienunternehmer Christoph M durch einen Reseller-Vertrag mit einem deutschen Internetprovider, rechtswidrig über drei Original nana Original-Domains www.nanaoils.com, www.nanamethod.com und www.naturalnature.org, indem der Provider (Reseller) Herr M. während des Providerwechsels die Admin-Kontaktdaten löschte, sich selbst als Admin eintrug (Urkundenfälschung in whois.com Stammdatenbank), was bei internationalen Domainendungen zur Enteignung trotz eingetragenem Eigentum bei whois.com (Registrant) führte, sperrte mit Vorwand offener Scheinrechnungen Mailserver.

Der Provider Herr M. änderte die Daten der nana-Website-Inhalte, kontrollierte die gesamte Kommunikation, plante rechtswidrige Umsatze für seine mehrmals insolventen Firmen, zur Täter-Opfer-Umkehr mit gefälschter Identität mit und in meinem Eigentum.

Jeder Providerwechselrücktransfer als Eigentümerin wurde Jahre verhinderte, alle Zugänge zu Shops- und E-Mails geänderte und Fakeshops unter meinen Domains mit meiner Firmen- und Personen-Identität (Domains-, Websites-, Webshops- und E-mail-Kommunikations-Identität) online gestellt, betrügerische Rechnungen versendete.

Sollten Sie in der Zeit von März 2013 bis Juni 2020 E-mails von den drei durch den Provider enteigneten Originaldomains erhalten oder Zahlungen geleistet haben, bitte ich Sie, sich bei mir oder der Kriminalpolizei oder der Staatsanwaltschaft zu melden:

E-mail: offiche@nanaoil.com oder Telefon: 0043 (0) 664 / 361 26 85
Herzlichen Dank und alles Liebe, C. Nussbaumer

Eingabe 20.4.2020 Seite 1

Eingabe 20.4.2020 Seite 2

Eingabe 20.4.2020 Seite 3

Eingabe 20.4.2020 Seite 4

Sachverhaltsdarstellungen in Wort und Schrift werden seitenverkehrt vom Provider und seinem Anwalt verdreht: Unwahrheit als Wahrheit darstellt, löscht was er nicht löschen darf, Wahrheit als Unwahrheit darstellt, nicht löscht, was er löschen muss, wie den nachgebauten, datenveränderten Fakeshop, der meine Identität nachahmt und die gefälschten Daten, Produkte, Preise, Texte, wo sich der Provider zusätzlich selbst als Scheinurheber meiner Produktentwicklungen in weltweiter Alleinstellung eintrug und mich zur Arbeit bei weiterer Datenveränderung mit seinen Betrugsshops zwang, um für Einnahmen seiner insolventen Firmen zu sorgen, ohne dass er selbst arbeiten müsste.

Die Domains sind zurück, der Providerwechsel zum seriösen Provider (Kundin seit 2005), der auch Provider von www.nanaoil.com und www.science-spirituality.net ist, war im Juni 2020 nach mühsamer Arbeit durch permanente Verhinderung des Provider-Reseller Ch. M und seines Anwalts, Verfügungsmacht über mein Eigentum zurückzubehalten, erfolgreich. Es gibt Gott sei Dank keine falschen Daten mehr unter meinen Domains, Websiteinhalten und den dazugehörigen E-mail-Adressen.

Der beweisbare Verdacht, dass der Grazer Anwalt Herr Mag. Str. mit Herr M. vier illegale wiederkehrende Geschäftszweige mit fremden Identitäten, wie mögliche Sportwetten-Manipulationen, bewiesene Urheberrechts- und Identitäts-Betrügereien verwickelt sein könnte, exakt Sachverhalte seitenverkehrt verdreht, liegt offensichtlich auf der Hand, wenn Fälle und Geschäftszahlen verglichen werden. Das werden Beamte der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft und Gerichte zum Schutz vor perfekt organisierter Kriminalität, klären müssen.

Trotz Urteil bekam ich die Urkunden nicht, nur die AUTH-Codes, die während des Providerwechselrücktransfers wieder verändert wurden und Herr M. als Provider mit seinem Anwalt die Transfers verhinderte, der Justiz wie gewöhnt falsche Beweise vorlegte. Der Fulltimejob ging weiter bis Juni 2020!
Weitere Gerichtseingaben vom 25.5.2020, 9.6.2020, 31.7.2020, 14.8.2020, 18.9.2020 waren erforderlich, um der Justiz die Vorgehensweisen zu erläutern, wie ein einfacher Providerwechsel von den Herrn M und Mag. Str. verhindert wird, Justiz und Gesellschaft glauben sollten, es wäre alles nach den Manipulationen und dem Willen der Täter in Ordnung. Durch das ungenaue Arbeiten der Justiz und die Wildheit des alles abstreitenden Anwalts Mag. Str. mit seitenverdrehter Sachverhaltsdarstellung, wurden meine Beweise vom Bezirksgericht Graz Ost, seit 2013 nicht bearbeitet und sogar von der Richterin per 13.2.2019 unbearbeitet aus dem Akt entfernt, dem Gutachter nie vorgelegt, meine Anträge, die Gutachten zu erläutern abgelehnt, aber der Anwalt Mag. Str. als Gutachten-Interpret zugelassen. Die Justiz verzögerte den Providerwechsel mit enormen bürokratischen Aufwänden auf Kosten der Steuerzahler und Opfer, obwohl seit 2013 erforderlichen Beweise bei Gericht aktenkundig sind. Für die Straftatenermittlung ist die Justiz zuständig, hätte die Arbeit meines Fulltimejobs machen müssen bzw. wäre diese nicht angefallen, wenn einmal ordentlich die Beweise bearbeitet worden wären.

Der Admin wurde vom Landesgericht geklärt. Die Folgen des Admins, der Fake-Domains und der Wiedergutmachung finanzieller, psychischer und juristischer Gewalt sind noch ungeklärt, Täter machen weiter? Ich musste all die Recherchen machen, hatte 7 Jahre, 3 Monate mit falschen Daten in meinen Shops und Mails zu kämpfen, Lebensgrundlage mehrmals verloren, auch die Neuanfänge, weil der Rechtsstaat versagt, obwohl das Gericht Graz Ost am 28.5.2013 nach Einvernahme des Herrn M. selbst sagte, diesen Herrn klagen. 3 Screenshots wurden vorgelegt: 2 gelöschte Shops vom Provider Herrn M. unter meinen Domains und der Fakeshop des Providers unter meinen Domains und unter rechtswidriger Mailserversperre mit Aussperrung meiner Person aus Shop und Kommunikation, der meine Shops und E-mails für seine Geschäfte missbraucht.

Der Rechtsstaat Österreich hat lange versagt, der Provider Ch. M. könnte weiter mit fremden Firmen- und Personenidentitäten seiner Providerkunden, lange unauffällig, illegale Geschäfte machen, auch wenn Providerkunden möglicherweise lange nicht wissen, eventuell nie wissen werden, dass und von wem ihre Identität missbraucht wird, Täter Justiz und Gesellschaft täuschen, nicht aufscheinen, weil die Justiz nicht darauf reagiert, dass der Reseller-Vertrag zwischen Herrn M. und dem Provider die Grundursache ist, die alle Straftaten vor Justiz und Gesellschaft verschleiert ermöglicht. Durch ungenaues Arbeiten und scheinbar blindes Vertrauen in Anwälte fördert der Rechtsstaat Organisierte Kriminalität, die damit immer stärker wird. Sehen Sie sich die aufwendigen Briefe an, wer, was, wann wusste, trotzdem schwieg!

Ist Ihr Interesse geweckt oder sind Sie selbst betroffen?

Fortsetzung folgt: